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Kawasaki Z900RS SE ab 2022 am Start

Ab nächstem Jahr wird es die Kawasaki Z900RS SE als Erweiterung zum Basismodell der Z900RS geben. Dabei fällt nicht nur die Yellow Ball Lackierung auf, sondern auch technische Erneuerungen.

Erinnerungen an früher

Im Februar 2022 soll es soweit sein, und die SE-Version des beliebten Retrobikes rollt auf dem Markt ein. Gegenüber des Basismodell der Z900RS zeigt sich die Kawasaki Z900RS SE mit hochwertigem Federbein, leistungsfähigerer Bremsleitung im Zusammenspiel mit bessern Frontbremsen, sowie mit einer auffälligen Yellow Ball Lackierung. Diese weckt Erinnerungen an die Z1 aus dem Jahre 1972. Eine besonders clevere Idee, da bereits die Z900RS aufgrund ihrer Retro-Optik sehr beliebt ist. Weiterhin sammelt die Maschine Pluspunkte in Sachen einfacher Handhabung und kräftigem Antrieb. An der Leistung hat sich beim neuen Modell nichts geändert. Auch wenn technisch einige Highlights zu vermerken sind.

Neues Federbein für die SE

Auffällige Lackierung, auffälliges Fahrerlebnis.

Schafft man es, sich für einen Moment von der extravaganten Lackierung abzuwenden, so dürfte das neue Öhlins S46 Federbein ins Auge springen. Dieses verfügt über einen hydraulischen Federvorspannungsversteller und einen Hauptkolben mit 46 mm Durchmesser. Die Standrohre wurden passend zur Kawasaki Z900RS SE golden eloxiert und an weitere Komponenten angepasst. Damit will man ein noch präziseres Fahrverhalten ermöglichen. In Kombination mit dem kräftigen und doch laufruhigen 4-Zylinder Motor könnte dies sogar geklappt haben. Doch bei so starkem Antrieb, haben auch die Bremsen ein Upgrade nötig. Und das bekamen sie. Aufwertungen dank Brembo Monobloc-Bremszangen und 300 mm Brembo-Bremsscheiben erfolgten an der vorderen Bremsanlage. Neue Stahlbremsleitungen und der angepasste Durchmesser des Nissin Hauptbremszylinders dürften für mehr Sportlichkeit und Agilität sorgen.

Optische Anpassungen

Für den auffälligen Look wurden auch Kleinigkeiten in der Optik angepasst. So erscheinen die Felgen nun in extravagantem Gold, sowie das RS-Logo, welches normalerweise in rot gefärbt ist. Ebenso spielt die schwarze Eloxierung der seitlichen Kühlerverkleidungen und der Abdeckung der Einspritzeinheit in das spektakuläre Abbild mit ein. Das größte Highlight bleibt jedoch die Lackierung im Yellow Ball Look. Aber natürlich wäre diese Maschine keine wahre Kawasaki, wenn es nicht auch allerhand Zubehör gäbe. Dazu zählen verchromt Halte- und Seitengriffe, Heizgriffe, eine Kontrollleuchten-Abdeckung aus Aluminium, ein Hauptständer, die Kühlerabdeckung und vieles mehr. Wie viel die Kawasaki Z900RS SE letztendlich kosten soll, ist hingegen noch nicht bekannt. Wir bleiben auf jeden Fall gespannt.

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