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Veloretti Ace und Ivy stilsicher und kraftvoll voraus

Die Niederländer wissen, wie man Fahrräder produziert und so präsentieren sich das Veloretti Ace und Ivy als elegante City-E-Bikes.

Neuheiten

Die neuen Modelle des niederländischen Herstellers sind zum einen neu auf dem Markt, zum anderen sind sie die ersten Pedelecs des Unternehmens. Der 2013 gegründete Fahrradhersteller hatte sich bisher auf motorlose Varianten konzentriert. Doch im Wandel der Zeit, mussten auch sie ihr Konzept erweitern. Das Resultat kann sich durchaus sehen lassen.

Links das Veloretti Ivy in auffälliger Creme-Farbe. Rechts das sportliche Veloretti Ace.

Alltagstauglichkeit groß geschrieben

Die beiden Modelle, das Veloretti Ace und das Veloretti Ivy, zeichnen sich durch Alltagstauglichkeit aus. Statt unnötiger High-End-Ausstattung besinnt sich der Hersteller auf die wirklich wichtigen Dinge und lässt sie gut aussehen.

In tiefem Schwarz und cleanem Look zeigt sich das Ace.

Das Veloretti Ace ziert ein klassischer Diamantrahmen und bietet sich vor allem für Kunden an, die größer als 1,73 m sind. Das Sitzrohr ist relativ breit designt worden und die Schräglage verleiht einen sportlichen Look.

Das Ivy gibt es auch in klassischem Schwarz.

Das Veloretti Ivy besitzt hingegen zeigt sich mit einem niedrigen Einstieg und ist so für Fahrer ab einer Größe von 1,64 m geeignet. Besonders dank der Farbe Elfenbein in Kombination mit den Weißwand-Reifen und den Leder-Griffen ist dieses E-Bike ein Hingucker.

Kraftvoller Antrieb

Die saubere Führung der Rohre und Streben beider Modelle kann leicht zu Verwechslungen führen. Zugegeben, auf den ersten Blick sind die Unterschiede in der Rahmenform und der Größe zu finden, aber bei der Ausstattung sind sie weitgehend identisch.
Beide verfügen über eine längliche Heckleuchte, die direkt integriert wurde. Für Antrieb sorgt ein 250-Watt-Mittelmotor von Bafang, welcher mittels eines Pedalsensors und eines Drehmomentsensors in Schwung gebracht wird und somit seine Kraft entfaltet. Doch hier zeigt sich ein kleines Highlight. Denn aufgrund der Position des Motors, konnte die Schaltung mit diesem verknüpft werden. So sitzt sie geschützt vor Wind und Wetter. Das reduziert den Verschleiß und hält zudem die Wartungen gering. Und das ganz Besondere? Sowohl das Veloretti Ace als auch das Ivy verfügen über eine stufenlose Envioloschaltung. Diese sorgt für die automatische Wahl des passenden Ganges, ohne dass der Fahrer etwas davon mitbekommt. Also ein Automatik-Getriebe für E-Bikes.

Stadtrundfahrten garantiert

Da wir gerade bei Highlights waren, schließt sich gleich das nächste an: Der Akku verbirgt sich nicht in der Sitzstange, sondern im Unterrohr. Dadurch besteht eine direkte Verbindung zwischen dem Strombringer und dem Mittelmotor. Zudem kann die 510 Wh-Batterie, mit einer Reichweite von 60 bis 120 km, leicht entnommen und aufgeladen werden. Für den Überblick der Stadt, gibt das integrierte Display mittels Pfeilen Hinweise zur Route. Unterstützt wird diese Technik durch zahlreiche Sensoren, die vom Drehmoment über die Geschwindigkeit bis hin zu der Trittfrequenz alles aufzeichnen. Die Daten gelangen dann an das Steuergerät, welches außerdem über Bluetooth, GPS und eine Mobilfunkverbindung verfügt. Apple-Nutzer können sogar Find My Tracking bei den Modellen nutzen.

In jeweils drei unterschiedlichen Farben wird es das Veloretti Ace und Ivy geben. Und der Versandstart ist auf September diesen Jahres gelegt. Vielleicht bekommt man dann auch in deutschen Städten das ein oder andere Kaffee-Creme-farbene E-Bike zu sehen.

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