Ratgeber Reisen

Auswandern, nur wohin? Schweden Teil 1: Gründe und Gedanken

Schwedenflagge vor blauem Himmel als HIntergrund

Seit einigen Jahren überlege ich, ob ich den Schritt nicht wagen soll. Soll ich meinem Geburtsland den Rücken zuwenden und noch einmal von vorn anfangen? Wirklich auswandern? Vielleicht nach Schweden? Während meiner zwölfjährigen Beziehung war dies leider kaum möglich, sodass ich hier festgehalten wurde. Für mich persönlich war das zu dieser Zeit nicht schlimm, denn ich schuf mir hier ein angenehmes Leben. Ich gründete eine Firma, kaufte ein Haus und ich holte mir zwei knuddelige Maine-Coon-Kater. Doch kam alles anders als man denkt und meine Beziehung zerbrach im Jahr 2019 nach 12 Jahren. Wieder flammte in mir der Wunsch auf, das Land zu verlassen, doch aufgrund so vieler Altlasten war mein Kopf nicht frei genug. Nun ist es endlich soweit und ich möchte mit euch auf die Auswanderungs-Odyssee gehen.

Laut Statista wandern jährlich mehr als eine Million Menschen in Deutschland aus. Seit 2015 ist die Anzahl der Auswanderer stark angestiegen, was böse Zungen und Menschen vermutlich auf die stark gestiegene Einwanderung zurückführen werden. Für mich ist dies allerdings keinesfalls der Grund, Deutschland den Rücken zu kehren. Ich habe zahlreiche andere Gründe, warum es mich herauszieht aus diesem Land. Diese Gründe möchte ich euch im ersten Teil meiner Story gerne erzählen. Zudem gebe ich euch einen Überblick, warum es unbedingt Schweden sein soll.

Auswandern! Nur wohin?

Die ersten Gedanken, die einem Menschen kommen, sobald er an das Auswandern denkt ist natürlich: „Wohin?“. Diese Frage beschäftigte mich auch viele Jahre und ich war mir ehrlich gesagt nie so recht sicher. Zwei Auswanderungsländer kamen für mich von Anfang an in Frage. Mein erster Wunsch war immer Norwegen. 2006 war ich mit einigen Bekannten und Freunden zum Hochseeangeln in Norwegen und verliebte mich sofort in das Land. Wenig Menschen, viel Natur. Doch ist Norwegen recht teuer und aufgrund der Lage wettertechnisch auch nicht immer das Beste. Hinzu kommt die fehlende Zugehörigkeit zur EU, die mir das Handeln erschweren würde, denn als Selbständiger muss auch das bedacht werden.

Das zweite Auswanderungsland auf meiner Liste war Taiwan. Weit weg als wäre man auf einem anderen Planeten. Andere Verhaltensweisen, andere Zeichen, anderes Klima. Auch hier verbrachte ich einmal eine Woche und ich war begeistert von den Menschen. So viel Freundlichkeit, so viel Geselligkeit und so wenig Hass und Zorn, nicht zu vergleichen mit Deutschland. Doch leben Taiwanesen nicht sehr sicher aufgrund der Spannungen zu China. Als ich 2016 dort war, erzählten mir einige Einheimische von Ihren Sorgen und Ängsten. Hinzu kommt, dass das Lernen der neuen Sprache und das Angleichen an die neue Gesellschaft nicht einfach ist. Weiterhin sollte man in Taiwan einen ansprechenden Job haben, um akzeptiert zu werden.

Schweden stand hingegen gar nicht auf meiner Liste. Erst meine Eltern haben mich auf die Idee gebracht, einen näheren Blick auf das Land im Norden zu werfen. Mitglied in der EU, was das Handeln erleichtert: check! Kurze Distanz nach Deutschland, was Besuche im Freundeskreis erleichtert: check! Tolle Landschaft: doppelcheck!

Mehr möchte ich am frühen Morgen eigentlich gar nicht sehen

Also habe ich mich über das Land und die Leute informiert und war begeistert! Dabei habe ich mit Menschen gesprochen, die entweder längere Zeit in Schweden gewohnt haben oder mit Menschen, die noch dort leben. Im folgenden Abschnitt möchte ich euch einmal ein paar positive Aspekte vorstellen, die mich überzeugt haben:

  1. Geringe Bevölkerungsdichte: Ich bin ein Dorfkind und liebe die Stille. Großstädte sind nicht meine Welt und generell muss ich nicht dauerhaft von fremden Menschen umgeben sein. Auf einen Quadratkilometer kommen in Schweden lediglich 22 Menschen. In Deutschland liegt die Bevölkerungsdichte bei 226 Einwohnern pro Quadratkilometer.
  2. Erstklassige Digitalisierung: Steuern zahlen per SMS in Schweden? Kein Problem! In Schweden stehen die Themen technischer Fortschritt und Digitalisierung weit vorn auf der Liste. Selbst im entlegenen Wäldchen kann man noch mit 4G surfen. Derweil freut man sich auf dem deutschen Amt über ein neues Faxgerät.
  3. Entschleunigung der Spitzenklasse: Die Schweden sind ein „langsames“ und ruhiges Völkchen. An der Supermarktkasse geht alles einige Schritte langsamer und auch auf den Straßen wird kaum gedrängelt. Im Gegenteil! Ist man in Schweden mit dem Auto unterwegs, sollte man sich daran gewöhnen, dass die Menschen sich an die Geschwindigkeitsangaben halten. Das liegt nicht zuletzt an den drakonischen Strafen, die bei Missachtung erhoben werden.
  4. Das Jedermannsrecht: Im Camper auf dem Parkplatz schlafen? Ein Feuerchen am See machen und darüber grillen? Das Jedermannsrecht in Skandinavien erlaubt es dir.
  5. Tolle Kinderbetreuung: Aus deinen Steuern zahlst du in Schweden nicht nur deine Krankenversicherung und deine Rente! Dir steht auch ein Kita-Platz zur Verfügung und auch das Schulsystem gehört in Schweden zu den Besten. Tatsächlich kannst du dein Kind sogar 24 Stunden lang betreuen lassen. Solltest du einmal einen Ausflug planen oder geschäftlich auf Reisen müssen, steht der Staat hinter dir.
  6. Körperabstand ist Standard: In Schweden ist es unhöflich zu drängeln oder sich zu nahe zu kommen. Ein Mindestabstand zu deinen Mitmenschen wird von jedem Schweden vorausgesetzt.
  7. Unglaublich schöne Landschaft: Warst du noch nie in Schweden, solltest du dies nachholen. Die Landschaft ist traumhaft, es gibt viele Seen und Wälder und es ist unglaublich ruhig.
  8. Volle Altersvorsorge, unabhängig von deiner beruflichen Vergangenheit: In Schweden ist jeder ältere Mensch vom Staat abgesichert. Jeder Mensch erhält, unabhängig vom vorherigen Verdienst, eine Grundsicherung im Alter. Hinzu kommt, dass dir eine persönliche Hilfe kostenfrei zur Verfügung steht.

Der größte Vorteil: Der Immobilienkauf!

Möchtest du in Deutschland deinen Wunsch vom Eigenheim realisieren, musst du nicht nur tief in die Tasche greifen, sondern auch noch zahlreiche Nebenkosten bereithalten. Als ich mein erstes Haus kaufte, fielen 35.000 Euro Nebenkosten an, die zusätzlich zum Haus berechnet wurden. Dazu gehörte der Notar, der rund 7000 Euro berechnete. Hinzu kam die Grunderwerbssteuer mit 15.000 Euro sowie der Makler mit 14.000 Euro. Seit 2021 fällt wenigstens ein Teil der Maklergebühren weg, da sich der Käufer und der Verkäufer nun die Kosten teilen. In manchen Fällen übernimmt der Verkäufer gänzlich die Provision, was allerdings selten ist. Hinzu kommen die sehr hohen Immobilienpreise in Deutschland.

In Schweden kostet eine riesige Schwedenvilla in einem guten Gebiet rund 150.000 Euro. Natürlich kannst du aber auch hier mehr als das Doppelte ausgeben, jedoch erhältst du dann meistens ein Grundstück jenseits von 20.000 Quadratmetern. Ein einfaches Ferienhaus kannst du in Schweden bereits ab 50.000 Euro erhalten. Viel wichtiger sind die Kaufnebenkosten, denn diese sind nahezu kaum vorhanden. So fallen keine Maklergebühren an, da der Verkäufer diese zu 100% übernimmt. Weiterhin kommen keine Notarkosten auf dich zu, weil der Makler dies in Schweden übernehmen darf. Die Eintragung in das Grundbuch beläuft sich auf umgerechnet 85 Euro. In Deutschland ist allein die Grundbucheintragung erheblich höher. Auch die Grunderwerbssteuer ist in Schweden mit 1,5% (durchschnittlich 6,5% in Deutschland) geringer. Dafür zahlst du jährlich einen höheren Anteil an Grundsteuer. Aufgrund der geringeren Preise fällt aber auch dieser Punkt wieder geringer aus.

Mein größter Traum und Wunsch ist es, ein paar Ferienhäuser zu besitzen und diese zu vermieten. Für meine Mieter möchte ich dann Kleinigkeiten anbieten. Ich möchte Sonntags früh aufstehen und in meinem selbstgebauten Holzofen frische Brötchen für meine Gäste backen. Ich möchte Fische fangen und diese frisch räuchern. Doch mehr zu meinen Wünschen und Vorhaben erfahrt ihr im zweiten Teil.

Ich in Norwegen mit 18 jungen Jahren – Angeln, Räuchern – traumhaft (Für Weichflöten habe ich mal lieber die Gedärme verpixelt ;D)

Auswandern! Aber warum?

Nun fragt sich der Deutschland-Fan sicherlich, warum ich auswandern möchte. Und hier muss ich euch im Vornherein warnen: Menschen mit einer starken Vaterlandsliebe werden hier wahrscheinlich das rote X bedienen, denn ich habe keinerlei Bindung zu Deutschland. Im Gegenteil, ich bin kein großer Fan dieses Landes. Das hat in meinen Augen verschiedene Gründe, die euch dieser Abschnitt einmal etwas näherbringen wird.

Zuvor möchte ich euch jedoch etwas über meine Person erzählen. Ich bin ein freiheitsliebender Mensch mit jeder Menge Energie und Tatendrang. Ich behandle meine Mitmenschen oft respektvoll und möchte Ruhe und Entspannung im Leben. Ich brauche zum Leben nicht viel und möchte mich frei entfalten. Seit meiner Zeit bei der Bundeswehr weiß ich auch, dass wir in vielen Punkten im Dunkeln gelassen werden.

Warum möchte ich Deutschland verlassen?

  1. Ich bin selbständig und muss aus diesem Grund frühzeitig an meine Altersvorsorge denken. In Deutschland nimmt die Altersarmut immer mehr zu und wenn ich mit meinem 88er Geburtsjahr in die Zukunft blicke, habe ich das Gefühl, dass es für mich keine Rente mehr geben wird. Alte Menschen müssen heute schon mit Hartz4 aufstocken oder gehen mit Ende 70 immer noch arbeiten, weil es einfach nicht reicht.
  2. Eine weitere Altersvorsorge ist für mich mein eigenes Häuschen. Wie ich euch im Abschnitt zuvor schon gezeigt habe, ist es aber nicht so einfach ein Haus zu kaufen. Im Alter möchte ich mich mit einem oder zwei Ferienhäusern zusätzlich absichern. Meine Pläne in Schweden verschlingen rund 300.000 Euro. Würde ich den gleichen Plan in Deutschland umsetzen, lande ich in einer Ferienregion bei weit über einer Million Euro plus Kaufnebenkosten. Mein Traum im Leben ist es, eine kleine Ferienanlage oder einen Campingplatz zu besitzen und zu vermieten.
  3. Bürokratie par Excellence: Den Passierschein A38 bitte! In Deutschland ist alles bis aufs kleinste Durchreguliert. Das ist generell nicht schlimm, wenn die eine Hand wüsste, was die andere macht. Oder wenn man lediglich einen Antrag ausfüllen möchte, der dann bearbeitet wird. In Schweden ist das der Fall, in Deutschland nicht.
  4. Entwicklungsland in Sachen Digitalisierung: „Das Internet ist für uns Neuland“ – was heute oftmals zur Erheiterung herangezogen wird, ist traurige Realität. Das Internet ist für die deutsche Politik im Allgemeinen Neuland. Erkennen kannst du dies an der fehlenden Digitalisierung. Egal, ob Breitbandausbau, Onlineanträge, Schulen, Universitäten, Krankenhäuser – das Internet ist Neuland. Anstatt den Fortschritt voranzutreiben, wird mit Uploadfiltern dagegen gearbeitet. Und ja! Uploadfilter betreffen leider die gesamte EU, allerdings war Deutschland hier die treibende Kraft dahinter.
  5. Kohlekraftwerke vor Solar oder Wind: Deutschland ist ein Land, das von Lobbyisten beherrscht wird. Ein Blick in die Richtung von Skandinavien zeigt, dass es auch anders gehen könnte. Ja dort oben gibt es viel Platz und weniger Menschen. Deutschland hat aber die Möglichkeit, hier als weltweites Vorbild mehr zu machen.
  6. Deutsches „Denken“: Hat mein Nachbar ein größeres Auto als ich? Das geht gar nicht! Lachen? Klar, aber dafür muss ich erst das Licht im Keller anschalten! Deutschland entwickelt sich immer mehr zu einem Land für Egoisten und Soziopathen. Glaubst du nicht? Dann setz dich einmal in dein Auto und fahre einen Tag auf der deutschen Autobahn umher – alternativ reicht auch der Münchner Stadtverkehr. Alternativ kannst du gerne einmal die Kommentarspalten auf Facebook, Twitter & Co. durchforsten. Das Schwarz/Weiß-Denken eines Deutschen ist da nur das kleinere Übel.
  7. Arm und Reich: Die Schneise zwischen Arm und Reich wird immer größer. In Deutschland musst du für jeden Mist Unmengen an Geld ausgeben. Ich bin als Selbständiger zwangsweise in der IHK, obwohl ich es nicht möchte oder brauche. Hier fallen Gebühren an. Hinzu kommen Rundfunkgebühren. Hinzu kommen Einkommenssteuer, Gewerbesteuer, Mehrwertsteuer, Krankenversicherung, Rentenversicherungen und zahlreiche weitere Steuern – aber gut, dass Alkohol- und Tabaksteuer überschaubar sind.

ACHT! Ein großer Punkt: Politik!

Die Corona-Krise hat nun einmal verdeutlicht, wo die Probleme im Land liegen. In den letzten Jahren hat Deutschland es geschafft, den Gesundheitssektor zu Tode zu sparen. Kliniken sind in privater Hand und der Beruf des Pflegers ist unattraktiv für viele Menschen. Als Selbständiger zahle ich im Monat 800-900 Euro Krankenversicherung – gesetzlich! Vorneweg aber: Deutschland ist definitiv ein gutes Land mit einem guten Gesundheitssystem! Ich möchte hier keinesfalls das Gesundheitssystem anprangern, davon habe ich auch einfach nicht ausreichend Ahnung! Hier geht es lediglich um politische Entscheidungen, NICHT UM GESUNDHEITSTHEMEN.

Ein neuer Virus erscheint auf der Bildfläche und die Bundesregierung sorgt für Ängste und versagt vollkommen (Achtung! Aus meiner Sicht). Vergleichen wir beispielsweise einmal die Zahlen in Schweden (Kein Lockdown, kein Zerstören der Wirtschaft) und Deutschland. In Schweden liegen die Zahlen im Januar 2021 bei rund 550.000 Infizierten gesamt und bei 11.000 Todesfällen. In Deutschland sind es genau fünfmal so viel – 2,5 Millionen Menschen bei rund 58.000 Todesfällen. Betrachten wir die Gesamtbevölkerung passen diese Zahlen sehr gut. Jedoch hat Schweden keine Maßnahmen ergriffen und lediglich Empfehlungen ausgesprochen. Ich bin keinesfalls ein Leugner vom Virus, denn Corona existiert, machen wir uns nichts vor. Allerdings hinterfrage ich die Maßnahmen, die getroffen wurden. Ich möchte aber das Thema hier nicht breittreten, das wird schon ausreichend gemacht. Ich verspüre lediglich eine große Unruhe und Angst in mir. Nicht vor dem Virus, sondern vor dem, was die Bundesregierung nun alles eingeleitet hat. Dazu zählt das neue Infektionsschutzgesetzt. Hinzu kommt die vollständige Überwachung von Privatpersonen (Siehe Pressemeldung Piratenpartei). Weiterhin hat das Finanzamt in Deutschland jegliche Befugnis. Das Finanzamt darf alles! Und Gelder, die nun ausgegeben werden, müssen irgendwann wieder zurückfließen, das ist einfache Wirtschaft. Ich als Soloselbständiger stehe dann an der Front, während Amazon & Co. fleißig ignoriert werden. Ich sehe einfach viel zu viel versteckte Regulierung.

Ein Schutz für Alte und Kranke ist wichtig und richtig, wird aber auf den Schultern der jungen getragen, anstatt auf politischer Ebene. Wir haben Millionen depressive Menschen, Millionen Suchtkranke. Allein im Jahr 2017 starben rund 9000 Menschen durch den Freitod. Rund 5 Millionen Menschen waren, schon vor Corona, depressiv. Jährlich versterben in Deutschland rund 75.000 Menschen im Zusammenhang mit Alkohol. Und 127.000 Menschen sterben jährlich an den Folgen des Tabakkonsums. Hinzu kommen rund 135.000 Tote durch falsche Ernährung (Zucker etc.). Ich frage mich an dieser Stelle, warum dann nicht mehr subventioniert und aufgeklärt wird? In Schweden ist es schwer möglich, an Alkohol zu gelangen. Harte Drogen wie Korn oder Rum kosten ein Vielfaches von denen in Deutschland.

Versteht mich an dieser Stelle bitte nicht falsch! Die Maßnahmen und politischen Entscheidungen sind nicht der Grund für mein Vorhaben. Viel mehr sind sie lediglich ein kleiner Tropfen für das viel zu volle Fass.

Alkohol, Ernährung, Rauchen, Stress! Punkte, die einen schleichenden Suizid ausmachen. Wir leben in einer Leistungsgesellschaft. Wir leben in einer Gesellschaft, in der der stark gestiegene Alkoholkonsum in Corona-Zeiten belächelt wird. Jährlich sterben an all diesen Punkten rund 346.000 Menschen und Verkehrstote sind hier nicht mit einberechnet. Oder Tote, die an Infektionen in Krankenhäusern sterben. Der Staat könnte hier regulieren, doch sind die Steuereinnahmen viel zu attraktiv.

Ich persönlich kann mit dieser politischen Situation nicht viel anfangen und aus diesem Grund entscheide ich mich für ein neues Leben. Zugegeben, das Gras ist auf der anderen Seite des Zaunes immer grüner, doch wer nicht wagt, der nicht gewinnt.

Den gesamten Auswanderungs-Zirkus werde ich auch auf einem separaten Youtube-Channel festhalten. Ich plane für die gesamte Auswanderung ca. 1-2 Jahre ein – schneller werde ich es vermutlich nicht schaffen.

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