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Test/Testbericht: Cryorig R1 Universal

Erst vor kurzem hatten wir den kompakten Cryorig C1 im Haus. Dieser konnte mit kleinen Abmaßen und effizienter Kühlung punkten. Damit war er für kleine kompakte Systeme perfekt geeignet. Doch so mancher Gamer setzt lieber auf ein großräumiges Big-Tower-Gehäuse. Die verbaute leistungsfähige Hardware soll dabei möglichst kühl arbeiten. Für diesen Zweck hat das junge Unternehmen Cyorig den R1 Universal entwickelt. Der Dual-Tower-Kühler soll zu einer breiten Menge von Systemen kompatibel sein und auch die stärksten CPUs zuverlässig kühlen. Ob der Cryorig R1 Universal dieses Versprechen einhalten kann, soll der folgende Test zeigen.

Technische Daten

Kühlkörper:

Sockelkompatibilität:Intel: LGA 2011, LGA 1156, LGA 1366, LGA 1155, LGA 1150, LGA 775AMD: AM2, AM2+, AM3, AM3+, FM1, FM2, FM2+
Maße (BxTxH):140mm x 168,3mm x 130mm
Gewicht (ohne Lüfter):936 Gramm
Gewicht (mit Lüftern):1181 Gramm
Heatpipes:7 x 6 mm
Material:reines Kupfer mit Nickel beschichtet (Boden/Heatpipes), Aluminium (Kühlrippen)
Lamellenabstand / -anzahl(Kühlkörper 1)2,4 mm / 42 Stück
Lamellenabstand / -anzahl(Kühlkörper 2)1,8 mm / 53 Stück
Maximale RAM – Höhe41,5 mm

Lüfter:

XF140 – LüfterXT140 – Lüfter
Höhe140 mm140 mm
Breite140 mm140 mm
Tiefe25,4 mm13 mm
Drehzahlbereich700 – 1300 RPM +/- 10%700 – 1300 RPM +/- 10%
Geräuschniveau19 – 23 dBa20 – 24 dBa
Luftdurchsatz76 CFM65 CFM

Verpackung & Lieferumfang

Die Verpackung des Cryorig R1 Universal ist in dem typischen blau-schwarz-weißen Design gehalten, welches wir bereits vom Cryorig C1 kennen. Auf der Vorderseite des Kartons findet man eine Abbildung des Lüfter sowie die Artikelbezeichnung und die enthaltene Farbvariante. Auf der Oberseite befindet sich das Firmenlogo mit dem entsprechenden Slogan „research idea gear“. Auf der rechten Seite stehen 3 kurze Texte, welche die Kompatibilität, die einfache Installation und den geräuscharmen Betrieb des Kühlers bewerben. Cryorig behauptet in dem Text zur Installation, dass der Kühler in nur 5 Minuten montiert ist. Wenn man das Montagesystem von manchen Herstellern kennt, ist dies ein gewagter Wert. Doch wir werden sehen, ob wir diese Zeit einhalten können. Auf der Rückseite befindet sich eine ausführliche und detaillierte Liste an technischen Details. Die ganze Verpackung ist minimalistisch gehalten und wirkt mit ihrer klassischen Art edel und durchdacht.

Nach dem Öffnen des Kartons stößt man direkt auf eine kleine flache Pappbox, welche das gesamte Zubehör enthält. Cryorig hat sich dafür etwas einfallen lassen und den gesamten Inhalt des Kartons oben aufgedruckt. So kann man schnell auf einem Blick erfassen, welche Teile darin zu finden sind. Trotz der kleinen Schachtel sind darin folgende Dinge enthalten:

  • Kühlkörper
  • 140mm PWM Lüfter XT140
  • 140mm PWM Lüfter XF140
  • Montagekits für Sockel von Intel und AMD inklusive Backplate
  • je 2 Halteklammern für zusätzliche Lüfter
  • Vibrationsdämpfer
  • eine Spritze mit CP9 Wärmeleitpaste
  • ein alkoholhaltiges Reinigungstuch
  • eine Produktregistierkarte
  • ein Kreuzschraubendreher
  • ein PWM Y-Adapter

Unter dem kleinen Karton mit dem Zubehör erreicht man endlich das Herzstück der Verpackung, den Kühlkörper selbst. Dieser ist in eine Folie eingeschweißt. Die beiden Lüfter sind bereits vorinstalliert. Zusammenfassen kann man das, was Cryorig mit dem R1 an Verpackung und Lieferumfang bietet, als durchweg gelungenes Paket. Die hochwertige Verpackung und das System dahinter sind gut durchdacht und an Zubehör wurde auch nicht gespart.

Aussehen & Design

Die Zeiten, bei denen man Seitenteile mit Sichtfenster nur bei Moddern fand, sind längst vorbei. Viele Gamer haben direkte Sicht auf das Innenleben ihres Computers. Aus diesem Grund sollte nicht nur die Verpackung eines Kühlers stilvoll aussehen, sondern auch der Kühler selbst. Die Kühltürme des Cryorig R1 sind zweifarbig gehalten. Der hintere Teil wurde jeweils schwarz lackiert und der unlackierte Teil wurde mit einem weißen Plastikrahmen versehen, der gleichzeitig als Halterung für die Lüfterklammern dient. Mit diesem Schwarz-Weiß-Design zieht der Cryorig R1 die Blicke auf sich, wirkt aber gleichzeitig nicht zu übertrieben. Der weiße Kunststoffrahmen verpasst dem Ganzen eine leichte Mesh-Optik.

Aus der Grundplatte des Kühlers führen jeweils sieben Heatpipes in einen der zwei Kühltürme. Dabei fällt auf, dass die Kühltürme nicht mittig über der Grundplatte angeordnet sind. Dieses unübliche Design hat jedoch einen besonderen Grund. Durch die asymmetrische Position und den schmalen Frontlüfter ragt der Kühler nicht über die RAM-Slots auf dem Mainboard. Dadurch ist man in der Höhe nicht beschränkt und kann selbst RAM-Riegel mit großen Kühlkörpern verwenden. An solch guten Ideen erkennt man, dass bei Cyrorig Mitarbeiter am Werk sind, die vorher viele Jahre bei bekannten Herstellern wie Prolimatech, Thermalright und auch Phanteks gearbeitet haben. Auf der Grundplatte des Kühlers ist außerdem das Montagesystem vorinstalliert. Dieses besteht aus zwei schwarz-lackierten Kreuzschlitzschrauben, welche dank eines Anschlages auf der Gegenseite nicht ganz aus der Platte herrausgedreht werden können. Das Tolle an dieser Variante ist, dass die Schrauben beim Montieren oder Demontieren nicht herrausfallen. Auch hier hat Cryorig mitgedacht und den einen oder anderen Kunden vor einem Nervenzusammenbruch bewahrt.

Widmen wir uns nun den 140 Millimeter großen Lüftern des Cryorig R1 Universal. An dem Lüfter sind standardmäßig zwei Lüfter verbaut. Der dickere XF140 sitzt in der Mitte zwischen den Kühltürmen und der schmalere, nur 13mm starke XT140 an der Front des Kühlers. Beide basieren auf einem grauen Gehäuse mit einem schwarzen Rotor. Die Flügel des Rotors sind überwiegend matt gehalten, der Anfang und das Ende eines jeden Blattes ist jedoch glänzend. Auf der Nabe des Rotos findet man, wie bei jedem Hersteller, das Logo. In den abgerundeten Ecken befinden sich schwarze Gummipads, welche die Vibrationen des Lüfters dämpfen sollen. Insgesamt bietet der Cryorig R1 Universal ein sehr rundes und schönes Gesamtbild. Interessant ist auch der Fakt, dass auf dem Cryorig R1 Universal auch ein dritter Lüfter Platz hat. Die dafür benötigten Halteklammern sind bereits im Lieferumfang enthalten. Auf der Rückseite kann sowohl der schmale XF140, als auch der breitere XT140 Lüfter montiert werden.

Ausstattung & Technik

Was nützt einem jedoch ein Kühler der super aussieht, aber kaum besser kühlt als der Boxed-Kühler? Um dem entgegenzuwirken, besitzt der Cryorig R1 gleich sieben Heatpipes mit einem Durchmesser von sechs Millimetern. Diese sind in der vernickelten Kupfergrundplatte eingelassen und sitzen nicht direkt auf der CPU auf. Für einen optimalen Wärmeübergang wurden die Heatpipes mit der Grundplatte verlötet. Damit die große Menge an Heatpipes in die Bodenplatte passt, wurden die Heatpipes in einem konvexen Bogen angeordnet. Nur so lässt sich diese hohe Anzahl an Heatpipes auf die vorhandene Fläche verteilen, ohne dass sie sich dabei überdecken. Drei der Heatpipes führen in den silbernen Teil der Kühltürme und vier der Heatpipes liegen in dem schwarzen Bereich. In den Kühltürmen sind die Heatpipes nicht in Reihe angeordnet, sondern jeweils etwas versetzt. Da sich die Wärme von den Heatpipes radial ausbreitet, wird so eine gleichmäßigere Wärmeverteilung und damit eine effizientere Kühlung erreicht.

Desweiteren hat sich Cryorig etwas Neues bei der Anordnung der Kühlfinnen überlegt. Bei fast allen Kühlern sind die Kühlfinnen in gleichem Abstand positioniert. Bei dem Cryorig R1 Universal hingegen haben die Kühlfinnen im unlackierten Teil einen Abstand von 2,4 Millimetern und im schwarz-lackierten Teil einen Abstand von 1,8 Millimetern. Durch diese Verjüngung zum Ende der Kühltürme ergibt sich aus den Gesetzen der Strömungsmechanik eine höhere Ausströmgeschwindigkeit. Dadurch kann die warme Luft schneller aus dem Kühlkörper transportiert werden. Außerdem müssen die Lüfter durch diese Anordnung weniger Druck aufbringen, was wiederum der Lautstärke zugutekommt. Denn im Regelfall sind Lüfter mit einem höheren statischen Druck lauter, als Lüfter die einen geringeren Druck erzeugen. Dank dieses Vorteils und des verwendeten HPLN-Gleitlagers, liegt der Geräuschpegel der Lüfter bei maximal 24 dBa.

Verarbeitung

Die Verarbeitungsqualität des Cryorig R1 Universal liegt auf einem sehr gutem Niveau. Der ganze Kühler wirk sehr stabil und alle Teile sind so fest miteinander verbunden, dass nichts klappert. Wenn die weißen Kunststoffrahmen montiert sind, gibt es keine scharfen Kanten an dem Kühler. Nur die obersten unlackierten Kühlfinnen unter den Abdeckungen sind etwas scharfkantiger. Dies sollte jedoch kein Problem darstellen, da die Kunststoffabdeckung im Regelfall nicht entfernt werden muss. Ansonsten konnten wir keinerlei weitere Mängel feststellen. Besonders gut gefiel uns, dass die Enden der Heatpipes nicht einfach aus dem Kühler ragen, sondern von einer kleinen Überlappung der schwarzen Kühlfinnen verdeckt werden. Durch diesen kleinen Trick wird das klare und schöne Design des Kühlers nicht gestört.

Installation

Wie schon am Anfang beschrieben, wirbt Cryorig damit, dass der Kühler in 5 Minuten montiert sein soll. Wenn man nicht erst die Bedienungsanleitung in jeder vorhanden Sprache durchliest und das Mainboard bereits aus dem Gehäuse ausgebaut wurde, lässt sich diese Zeit sogar etwas unterbieten. Wer noch nie einen Kühler oder Ähnliches montiert hat, wird wahrscheinlich ein paar Minuten länger brauchen. Doch dank der verständlichen und gut bebilderten Montageanleitung kann selbst ein Laie den Cryorig R1 Universal schnell und sicher installieren. Im Vergleich zum bereits von uns getesteten Cryorig C1 wurde beim R1 nachgebessert. Denn im Lieferumfang ist jetzt zusätzlich eine Installationsanleitung in Deutsch und Polnisch vorhanden. Wenn die Backplate auf das Mainboard aufgebracht wurde und der Grundrahmen mit den Rändelschrauben befestigt wurde, ist der Großteil der Arbeit erledigt. Nun muss nur noch die Wärmeleitpaste auf die CPU aufgetragen und der Kühler aufgesetzt werden. Dieser wird über die zwei Kreuzschlitzschrauben auf dem Grundrahmen verschraubt. dazu muss der mitgelieferte Schraubendreher durch die Kühlfinnen zu den Schrauben geführt werden. Uns gefällt, dass Cryorig mitgedacht hat und somit ein Verschrauben auch bei montierten Lüftern möglich ist. Zu den Lüftern sei gesagt, dass die angebrachten Halteklammern sehr straff sitzen und ein Demontieren der Lüfter damit nur im ausgebauten Zustand möglich ist. Auf Mainboards mit Intel-Sockel kann der Kühler dank der 2 einzelnen Befestigungsschienen so gedreht werden, dass die Abluft entweder nach hinten oder nach oben aus dem Gehäuse geblasen wird. Selbst bei Mainboards mit AMD-Sockel ist das Drehen des Kühlers aufgrund des besonderen Grundrahmens möglich. Das ist jedoch alles andere als selbstverständlich. Denn bei vielen Herstellern ist das Drehen des Kühlers auf AMD-Sockeln nicht möglich, da die Bohrungen für die Backplate unsymmetrisch auf dem Mainboard angeordnet sind. Das macht einen weiteren Pluspunkt für die Konstrukteure aus dem Team von Cryorig.

Leistung:

Widmen wir uns nun der Königsdisziplin unserer Kühler-Test, den Benchmarks. Nur anhand der Benchmarks werden wir sehen, wie sich der Cryorig R1 Universal in Sachen Leistung gegen die Konkurrenz behaupten kann. Die Benchmarks werden dabei mithilfe des folgenden Testsystems durchgeführt:

CPUIntel Core i5 4670k @4,3GHz @1,25V
MainboardGigabyte G1.Sniper Z87
Grafikkarteintegrierte Grafikeinheit des Prozessors (Intel HD Graphics 4600)
Arbeitsspeicher2x 4GB Kingston HyperX DDR3 1600MHz
SystemspeicherKingston SSDNow V300 240GB
NetzteilSeasonic SSR-750RM 750Watt
GehäuseCoolerMaster HAF Stacker 935
BetriebssystemWindows 8.1 (64bit)
LautstärkemessgerätVoltcraft SL-100
Temperatur-AuslesetoolCoreTemp (Version 1.0 RC6 64bit)
CPU-AuslastungstoolPrime95 (Version 27.9, build1) – 15min

Anmerkung zu nachfolgenden Diagrammen: Die Ergebnisse von NH-D15, V8-GTS und Cryorig C1 sowie R1 lassen sich nicht zu 100% miteinander vergleichen. Der Noctua NH-D15 wurde noch nach unseren alten Testmustern bewertet. Dies bedeutet, dass damals eine geringere Kernspannung bei der CPU anlag und die Wärmeentwicklung damit noch nicht so hoch war, wie bei unseren aktuellen Kühlertests. Aus organisatorischen Gründen lies sich das leider nicht vermeiden. Wir bitten dies zu entschuldigen. Trotz dieses Unterschiedes geben die Diagramme dennoch einen deutlichen Hinweis darauf, in welcher Leistungsregion sich die Kühler befinden.

Aus dem Temperaturdiagramm für den Idle-Modus ist erkennbar, dass sich die Temperaturen für die jeweiligen Lüfterdrehzahlen nur gering unterscheiden. Das liegt ganz einfach daran, dass der große Kühler die CPU im Idle auch komplett passiv kühlen könnte und die Lüfter somit kaum einen Effekt zeigen. Anders sieht es aus, wenn man die CPU voll auslastet. Hier würde eine passsive Kühlung ganz sicher nicht mehr ausreichen. Doch schon mit nur 50% der maximalen Lüfterdrehzahl, kühlt der Cryorig R1 Universal den Prozessor auf 61°C herunter. Der noch etwas größere Noctua NH-D15 schafft da 6,1°C weniger. Jedoch muss hier eben bedacht werden, dass der NH-D15 mit weniger CPU-Spannung getestet wurde. Das heißt, unter aktuellen Testbedingungen würde der Unterschied sicher etwas geringer ausfallen. Auch ist aus dem Vollast-Diagramm zu erkennen, dass der Unterschied von 75% zu 100% Lüfterdrehzahl nur bedingt mehr Kühlleistung bringt.

Auf der Lautstärkeseite hingegen konnten wir bei maximaler Drehzahl ganze 6,4 dBa mehr messen als unter 75% der maximalen Drehzahl. Demnach ist es also eine Überlegung wert, ein paar Grad mehr zu akzeptieren und dafür einen leiseren Kühler zu genießen. Overclocker, die den Kühler voll ausreizen, werden jedoch nicht um die maximale Lüfterdrehzahl herumkommen. Die Lautsträke bei der höchsten Lüfterdrehzahl liegt bei 42,5 dBa. Im Vergleich zu den anderen Kühlern erzielt der Cryorig damit einen sehr guten Wert. Doch nicht nur der reine Schalldruck ist entscheidend, sondern auch die Art des Lüftergeräusches. Das Geräusch unter Vollast der Lüfter lässt sich am ehesten als etwas lauteres Rauschen bezeichnen. Dieses wird hauptsächlich durch die Strömung zwischen den Kühlfinnen verursacht. Dieses Rauschen ist bei gleicher Lautstärke in jedem Falle angenehmer als das unangenehme Pfeifen, welches so manch anderer Kühler von sich gibt.

Persönliches Fazit

Wie auch bei dem von uns getesten Cryorig C1 handelt es sich sich bei dem Cryorig R1 Universal um einen gut durchdachten, innovativen und schön aussehenden Kühler. Das nur 1 Jahr alte Unternehmen hat es geschafft, uns mit neuen Ideen, wie dem asymmetrischen Aufbau, der ungewohnten Anordnung der Heatpipes oder auch den unterschiedlichen Abständen zwischen den Kühlfinnen, zu begeistern. Der Cryorig R1 Universal kann mit gängigen Konkurrenten wie dem Noctua NH-D 15 gut mithalten. Er erreicht nicht ganz die Leistungswerte des Noctua-Kühlers, doch ist er ganze 20€ günstiger und bietet, jenseits des beige-braunen Designs, ein edleres Aussehen, was für Besitzer von Gehäuse mit Sichtfenster durchaus wichtig sein könnte. Die Installation des Kühlers ging schnell und einfach von der Hand. Auch beim Lieferumfang hat Croyrig sich ins Zeug gelegt und mehr als nur die nötigsten Teile beigelegt. Einer der entscheidenden Vorteile des R1 Universal ist jedoch die Verwendbarkeit von RAM-Riegeln in sämtlichen Baugrößen. So können Gamer auch RAM-Riegel mit großen Kühlkörpern verwenden und gleichzeitig auf einen großen Twin-Tower Luftkühler setzen. Wir konnten nahezu nichts Negatives an dem R1 Universal feststellen. Für den nächsten Kühler könnte Cryorig gern leichtgängigere Halteklammern verwenden und die Lautstärke der Lüfter noch ein wenig senken – dann hätten wir wirklich gar nichts mehr zu meckern. Natürlich hat sich der Cryorig R1 Universal nach diesem Test unseren Leistungstipp-Award verdient. Wer das Prachtstück kaufen möchte, bekommt ihn aktuell für 69,00€.

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