Huawei Mediapad 7 Beitragsbild

Test/Testbericht: Huawei Mediapad 7 Vogue



Passend zum Test des Huawei Ascend P6, haben wir zusätzlich das Huawei Mediapad 7 Vogue erhalten. Ob das Tablet des fernöstlichen Riesen ebenso gut ist wie das getestete Smartphone, werdet ihr in diesem Testbericht erfahren. Der Hi-Silicon Prozessor mit Cortex A9 Kernen, Android 4.1 mit Emotion UI, 1GB RAM klingen fürs erste nicht schlecht. Außerdem besitzt das Vogue eine Telefonfunktion, doch schauen wir uns das Tablet einmal genauer an.

Technische Daten:

  • Betriebssystem: Android 4.1. + Emotion UII
  • Prozessor: 1,2 GHz Hi-Silicon k3v2 Hi 3620
  • Arbeitsspeicher: 1 GB
  • Display: 7 Zoll IPS Display mit 1024*600 Pixeln
  • Interner Speicher: 8 GB
  • Kamera: 3 MP Rückkamera und 0,3 MP Frontkamera
  • Akku: Li-Polymer mit 4100 mAh
  • Gewicht: 330g

Gehäuse

Huawei Mediapad 7 1
Huawei Mediapad 7 7

 

Huawei bleibt auch beim MediaPad 7 Vogue seiner Linie treu und setzt beim Gehäuse weitestgehend auf Aluminium. Lediglich die Kanten und die Randbereiche an den schmalen Seiten sind aus Plastik gefertigt. Dabei mussten wir aber mehrmals genau hinschauen, um zu erkennen, dass es sich dabei um Plastik handelt, denn der Kunststoff fühlt sich hochwertig an und kommt dem Gefühl der Aluminiumfläche sehr nahe. Die Aluminiumrückseite dürfte der Grund dafür sein, warum das Tablet mit 330g nicht gerade das Leichtgewicht unter den 7 Zoll Tablets ist. Doch ist es immer noch so wenig, dass man das Tablet Stunden in der Hand halten kann, ohne dass diese ermüdet. Das Gewicht gleicht das Mediapad 7 mit seiner Stabilität aus. Denn dank des Aluminiums lässt sich das Tablet nicht verdrehen oder verbiegen. Trotz größerer Kraftaufwendungen am Gerät knarzte an dem Tablet nichts. Die Front des Tablets besteht, bis auf die Lautsprecheraussparung, komplett aus Glas. Im Gegensatz zu manch anderem günstigem Tablet aus Fernost gibt es am Mediapad 7 keine auffälligen Spaltmaße. Die Verabeitung des MediaPad 7 Vogue kann man durch und durch als gut bezeichnen. Beim Design des Tablets setzt Huawei auf schlichte Farbkombinationen in Schwarz/Dunkelgrau oder Silber/Weiß. Beide Varianten sind dezent und elegant. Kamera und Lautsprecher fügen sich sowohl auf der Vorderseite, als auch auf der Rückseite gut in das Gesamtbild ein. Im Gegensatz zum getesteten Smartphone können wir Huaweis Tablet nicht wirklich als schlank bezeichnen. Denn mit 9,5mm Dicke schlägt es ganz gut zu Buche. Doch Huawei spendierte dem Tablet abgerundete Kanten, welche in Kombination mit dem moderaten Gewicht durchaus eine gute Haptik erzeugen. Da stören auch ein paar Milimeter mehr in der Dicke nicht. Das Mediapad 7 Vogue kann vom Design zwar nicht mit Konkurrenten wie dem Google Nexus 7 mithalten, muss sich jedoch auch nicht verstecken.

Ausstattung 

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Bei der Ausstattung hält sich das Mediapad 7 Vogue etwas bedeckt. Es zeigt sich das typische Bild eines Tablet. Denn zusätzliche Anschlüsse oder Funktionen werden nicht geboten. Über den Micro-USB-Anschluss wird das Tablet geladen und für den Datenaustausch mit dem PC verbunden. Eine extra USB-OTG-Buchse, an der man USB-Geräte anstecken kann, bietet das Mediapad 7 leider nicht. Jedoch ist der verbaute Micro-USB-Anschluss OTG-fähig. Direkt neben dem Micro-USB-Anschluss und somit ebenfalls an der Unterseite des Tablets, befindet sich die 3,5 mm Kopfhörerbuchse. An der rechten Seite findet ihr die Steckplätze für die Micro-SD-Karte und für die SIM-Karte. Bei den SD-Karten könnt ihr auf Größen von bis zu 32 Gigabyte zurückgreifen. Den Einsatz einer SD-Karte würden wir beim Mediapad 7 Vogue empfehlen, denn von den integrierten 8 GB Speicher stehen euch ab Werk nur 5,7 GB zur Verfügung. Einen Micro-HDMI-Port bietet das Huawei Tablet leider nicht. Auch Wireless Display Technologien unterstütz das Mediapad 7 Vogue nicht.

Kommunikation:

Wie jedes andere Mobilgerät verfügt auch das Vogue über alle aktuellen Kommunikationsstandards wie WLAN 802.11 b/g/n , 3G, Bluetooth 3.0 und GPS. Andere Technolgie-Leckerbissen wie NFC (Near Field Communication) oder WLAN mit 802.11 a  Standard hat Huawei leider nicht in das Tablet gepackt. Bei der Kommunikation per WLAN und 3G-Netz konnten wir keinerlei Probleme festellen. Das Vogue bietet eine gute Empfangsleistung und hält die WLAN-Verbindung auch durch mehrere Wände bei einer Entfernung von 10 Metern aufrecht.

Wenn man in das Tablet eine SIM-Karte eingelegt hat, kann man sich nicht nur über mobiles Internet freuen, sondern man hat auch die Möglichkeit, mit dem Tablet zu telefonieren. Dank des integrierten Mikrofons und des Lautsprechers oben am Tablet, könnt ihr mit dem Mediapad 7 Vogue telefonieren wie mit einem Smartphone. Ob ihr euch und eurer Umwelt das antun möchtet, solltet ihr selbst entscheiden. Doch dass diese Lösung alles andere als elegant aussieht, dürfte selbstverständlich sein. Es besteht jedoch die Möglichkeit, die Freisprechfunktion oder ein Headset mit Mikrofonzu nutzen. Die letztere Variante stellt sicherlich die beste Option dar, denn das integrierte Mikrofon bietet nicht die beste Sprachqualität und der verbaute Lautsprecher ist auch nur bedingt zum Telefonieren geeignet.

Das GPS-Modul bietet nicht die Genauigkeit eines Outdoor-Gerätes, welches für Fußgänger entwickelt wurde, doch eine schnelle Navigation in der Stadt zu Fuß oder mit dem Auto stellt kein Problem dar. Zu Beginn muss man zwar ein paar Sekunden länger warten, bis die eigene Position erstmals bestimmt ist, doch danach verlief unser Navigationstest problemlos

Software:

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Huawei spendiert dem Mediapad 7 Vogue die Android-Version 4.1.2. Unserer Meinung nach hätte Huawei für solch ein aktuelles Tablet auch eine aktuellere Android-Version verwenden sollen, denn die Version 4.1.2 hat mittlerweile auch schon mehr als 1 Jahr auf dem Buckel. Ein Update auf eine aktuellere Version ist zum momentanen Zeitpunkt nicht absehbar. Huawei gitbt auch dem Mediapad 7 Vogue die hauseigene Oberfläche EmotionUI mit auf den Weg. Diese liegt in der Version 1.5 auf dem Gerät vor. Durch die modifizierte Benutzeroberfläche wirkt der Homescreen deutlich voller. Das liegt daran, dass hier alle installieren Apps liegen, ein Extra-Menü wie in normalen Android Versionen gibt es nicht. Das stellt aber kein Problem dar, iOS arbeitet schließlich nach dem selben Prinzip. Wer viele Apps installiert und trotzdem eine gute Übersicht möchte, der legt sich einfach ein paar Ordner an und schon wirkt alles wieder so aufgeräumt wie sonst. Wie auch bei seinen anderen Geräten hält sich Huawei mit eigenen Apps zurück. Darüber sind wir, wie auch schon beim Huawei Ascend P6 dankbar, denn es nervt, wenn man ein neues Gerät erhält und dieses von Beginn an komplett mit Werbe-Apps zugemüllt ist.

Kameras & Multimedia:

 

An so ziemlich jedem Mobilgerät findet man heutzutage eine Kamera. Selbst aktuelle MP3-/MP4-Player haben eine verbaut. Doch nur weil in jedem Gerät eine Kamera verbaut ist, heißt das nicht automatisch, dass diese für Schnappschüsse geeignet ist. Huaweis Mediapad 7 Vogue hat eine 3,2 Megapixel Rückkamera und eine 0,3 Megapixel-Frontkamera an Board. Es ist normal, dass Hersteller bei Tablets meist schlechtere Kameras verbauen als in Smartphones, doch diese Angaben hatten uns schon etwas überrascht. Nach den ersten Testbildern bestätigte sich schnell unsere Vermutung. Nicht nur auf dem Papier macht die Kamera keine gute Form, auch die Ergebnisse lassen zu Wünschen übrig. Die Hauptkamera kämpft selbst bei reichlich Tageslicht mit Unschärfe und verfälschten Farben. Die Hauptkamera ist damit nur bedingt für Schnappschüsse geeignet. Jedoch dürfte das Hauptaugenmerk bei der Wahl eines Tablet auch nicht auf der Kamera liegen. Die Frontkamera mit einer Auflösung von 0,3 Megapixel ist in keinster Weise geeignet, um Fotos zu schießen. Doch für Anwendungen wie Skype oder ähnliches reicht die Kamera noch aus.

Huawei Mediapad 7 Rückkamera innen
Huawei Mediapad 7 Frontkamera innen
Canon EOS 500D ohne Blitz innen
Canon EOS 500D mit Blitz innen
Huawei Mediapad 7 Rückkamera außen
Huawei Mediapad 7 Frontkamera außen
Canon EOS 500D ohne Blitz außen
Canon EOS 500D mit Blitz außen

 

Die etwas dürftigen Kameras gleicht Huawei mit einem anständigen Meidaplayer aus. Dieser unterstützt so ziemlich jedes Dateiformat von DivX bis hin zu Full HD MKV-Datein. Wir waren überrascht, denn selbst bei den Full-HD-Dateien lief die Wiedergabe ohne Ruckler ab. Dank der DLNA-Unterstüztung kann man auch Filme direkt auf das Tablet streamen.

Zubehör:

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Wer beim Zubehör irgendwelche Leckerbissen erwartet, wird wohl enttäuscht werden. In der schönen Verpackung finden wird lediglich den standardmäßigen Inhalt wie USB-Kabel, Netzteil und Bedienungsanleitung samt Quickstart Guide. Mehr ist an Zubehör nicht zu finden. Huawei hätte an dieser Stelle ein Headset mit integriertem Mikrofon beilegen können, um die Telefonoption noch attraktiver zu machen, leider wurde diese Möglichkeit verpasst. Ein beiliegendes OTG-Kabel wäre eventuell auch eine schöne Beigabe gewesen.

Eingabe & Bedienung:

Huawei bewirbt das Display des Mediapad 7 Vogue nicht als Multitouch-Display. Im Test registrierte das Tablet dennoch Eingaben mit allen zehn Fingern ohne Probleme. Auch die Position wurde bei der Verwendung mehrerer Finger exakt erkannt. Hier können wir absolut nichts beanstanden. Die Navigation durch Menüs und Seiten erfolgt ohne erkennbare Verzögerung und die Tasten des Tablet haben einen sauberen Druckpunkt. Bei der Eingabe auf der Bildschirmtastatur müsst ihr auf eine Eingabe wie bei Swype verzichten, denn diese Funktion ist erst ab Android 4.2. enthalten. Auch die Tastengrößen sind nicht konfigurierbar. Noch ein Grund, warum Huawei ein Update auf Android 4.2. anbieten sollte.

Dispay:

Huawei Mediapad 7 1
Display Huawei Mediapad 7

Wie der Name schon sagt, bietet das Mediapad 7 Vogue ein 7 Zoll IPS-Display. Doch selbst für diese Größe ist die angebotene Auflösung von 1.024 x 600 Pixel zu wenig. Durch die Auflösung auf der Displaygröße ergibt sich eine Pixeldichte von 169 ppi. Andere Hersteller bieten hier Pixeldichten von 200 ppi und mehr. Durch die etwas geringe Auflösung kommt es bei der Darstellung von Texten zur treppenartigen Darstellung, was das Lesen von längeren Texten etwas unangenehm macht. Leider mussten wir auch schnell feststellen, dass die Farbwiedergabe des Displays nicht sehr natürlich ist. Schon auf den ersten Blick fiel der leichte Blaustich auf. Beim Vergleich mit einem farbkalibrierten Monitor bestätigte sich dieser Eindruck noch einmal. Bei der Darstellung von farbigen Inhalten fällt der Farbstich nicht ganz so stark auf wie bei weißen Hintergünden. Das Display bietet eine gute Helligkeit, doch bei der Verwendung im Freien macht einem schnell das spiegelnde Display einen Strich durch die Rechnung. Dieses Problem tritt jedoch bei nahezu allen Tablets auf. Totz des Verbauten IPS-Display mussten wir schon ab einem Blickwinkel von 130° feststellen, dass der Kontrast nachließ.

Leistung:

Huawei setzt für die Befeuerung des Mediapad 7 Vogue auf den hauseigenen Hi-Silicon K3V2 Chip. Das heißt, im Mediapad 7 Vogue ist dasselbe SoC (System on a Chip) verbaut, wie im schon getesteten Huawei Ascend P6. Jedoch takten die vier Cortex-A9-Kerne nur mit 1,2 GHz und nicht mit 1,5 GHz wie beim Ascend P6. In den Benchmarks konnte sich das Mediapad 7 nicht wirklich von der Konkurrenz absetzen. Die beiden anderen Tablets arbeiteten auch mit Cortex-A9-Kernen. Auch wenn wir zu anderen Geräten mit Nvidias oder Intel Chip noch keine genauen Benchmark-Ergebnisse haben, kann man sagen, dass sich der Hi-Silicon K3V2 noch hinter dem 1 Jahr alten Nvidia Tegra 3 und auch Intels Atom Z2560 einreihen muss. Den verbauten Massenspeicher testeten wir mit AndroBench und hier zeigten sich deutliche Performance-Probleme. Beim Random Write, Sequential Write und Sequential Read Test schnitt das Mediapad 7 Vogue schlechter ab als deutlich ältere Artgenossen. In der Praxis machen sich schlechte Lese- und Schreibwerte durch lange Ladezeiten und Startverzögerungen von Apps bemerkbar.

Androbench Huawei Mediapad 7
Smartbench Huawei Mediapad 7
AnTuTu Huawei Mediapad 7
Linepack Huawei Mediapad 7
Geekbench Huawei Mediapad 7
3D Mark Huawei Mediapad 7

 

Spiele & Videos:

In Sachen Spiele und Videos machte uns das Huawei Mediapad 7 etwas Probleme. Zu unserem Testprogramm gehören Iron Man 3 und Need for Speed. Most Wanted. Doch Iron Man 3 bekamen wir nicht zum laufen. Das Spiel ließ sich gar nicht erst starten und Need for Speed lief nur mit deutlichen Rucklern. Natürlich ist das Mediapad 7 Vogue damit nicht komplett ungeeignet zum Spielen. Sämtliche beliebte Casual-Spiele wie Angry-Birds, Linerunner und andere laufen ohne Probleme. Auch das vorinstallierte 3D Spiel Riptide GP läuft problemlos. Die schwache Spieleperformance ist der Vivante GC 4000 GPU-Einheit geschuldet, welche maximal OpenGL 2.0 unterstüzt. Bei der Video-Wiedergabe hatten wir selbst bei Full-HD-Videos keine Probleme und dank des guten Mediaplayers, welcher viele Formate unterstützt, macht das Filme Schauen auf dem Mediapad 7 Vogue richtig Spaß.

Emissionen:

Temperatur

Im Idle-Modus (Browsen bei 50% Helligkeit) liegen die Temperaturen des Huawei Mediapad 7 Vogue angenehm niedrig. Die höchste Temperatur, welche wir auf der Rückseite gemessen hatten, lag bei 31.3°C.

Fronttemp Idle Huawei Mediapad 7
Rücktemp Idle Huawei Mediapad 7

 

Im Last-Betrieb konnten wir selbst nach einer Stunde Stresstest nur eine leichte Erwärmung auf maximal 34°C feststellen. Auch hier macht sich also das Aluminium-Gehäuse positiv bemerkbar. Bei solch guten Temperaturen könnt ihr verschwitzte Hände vergessen.

Fronttemp Last Huawei Mediapad 7
Rücktemp Last Huawei Mediapad 7

 Lautsprecher

Schon beim Test der Telefonfunktion mussten wir feststellen, dass der Mono-Lautsprecher leichte Probleme bei der Sprachwiedergabe hatte. Schiebt man den Regler für die Lautstärke über 50%, kommt es schnell zu verzerrten Stimmen und starkem Übersteuern bei der Wiedergabe von Musik. Egal ob ihr mit dem Mediapad 7 telefonieren, Musik hören oder Filme schauen wollt, die Benutzung eines Headsets würden wir in jedem Fall empfehlen.

Akkulaufzeit:

Beim Akkulaufzeit-Test konnte das Mediapad 7 gut punkten. Mit einem 4100 mAh Akku wurde das Tablet von Huawei ordentlich ausgestattet. Im Test machte sich dies durch eine Akkulaufzeit von sehr guten 14 Stunden und 27 Minuten im Idle-Modus ( 50% Helligkeit, Display dauerhaft an) bemerkbar. Unter simuliertem Volllastbetrieb von CPU- und GPU-Einheit gingen bei dem Tablet nach 3 Stunden und 11 Minuten die Lichter aus.

Akkulaufzeit Huawei MediaPad 7

Persönliches Fazit:

Wüsste man nicht, wann das MediaPad 7 Vogue auf den Markt gekommen ist, würde man vielleicht auf Ende 2012/Anfang 2013 tippen. Doch das Release des Tablets war im Juni 2013. Für solch ein relativ junges Tablet fehlt es dem Mediapad 7 ganz einfach an Performance. Das Display und die Rechenleistung sind nicht mehr konkurrenzfähig. Ein Samsung Galaxy Tab 3 7.0 oder auch das aktuelle Nexus 7 laufen dem Huawei bei ähnlichem Preis den Rang ab. Jedoch nur, wenn man keinen Wert auf mobile Datenverbindung oder Telefonie legt. Für alle, die eben dies suchen, ist das Huawei Mediapad 7 dank HDSPA und voller Telefonfunktion definitiv eine Option, wenn man die Abstriche auf Seiten der Performance hinnimmt. Falls man sich für das Gerät entscheidet, darf man sich über eine gute Verarbeitungsqualität, gute Akkulaufzeit und ein Aluminium-Gehäuse freuen, welches angenehme Temperaturen gewährleistet.

Positiv:

  • gute Verarbeitung
  • schönes Design
  • Aluminium-Gehäuse
  • gute Akkulaufzeit

 

Negativ:

  • Display mit geringer Auflösung
  • etwas schwache Hardware
  • Kameras mit sehr niedrigen Auflösungen
  • fehlendes Headset für Telefonfunktion

 

Euer Harbloxx – Team

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